Presseberichte

… einige ausgewählte Zeitungs- bzw. Presseberichte über meine Person und Tätigkeiten…

 

Bildauszug aus der Tageszeitung – Hamburger Abendblatt

Vor dem Urlaub haben Besitzer von Vierbeinern Probleme: Wohin mit „Minka“ oder „Benno“?
Im Hunde- und Katzenhotel werden sie gelöst – Seit 13 Jahren in Brokenlande Großenaspe/Brokenlande

„Die beginnende Urlaubs- und Reisezeit stellt Tierhalter nicht selten vor Probleme: Wohin mit Katze „Minka“ oder dem Schäferhund „Benno“? In solchen Fällen hilft das Hunde- und Katzenhotel von Jens van Yperen, in
Brokenlande (Autobahnabfahrt Hamburg – Rendsburg), kurz vor Neumünster an der Bundestraße 4 gelegen.

Fährt man auf den Hof des Jens van Yperen, dann signalisiert Hundegebell schon von weitem, daß man auf dem richtigen Wege zum Hunde- und Katzenhotel ist. Vor 13 Jahren hat der Tierfreund van Yperen den ehemaligen
Bauernhof samt Grundstück erworben und aus dem einstigen Hobby einen Beruf gemacht, der ihn und seine
Frau Petra voll befriedigt.

„Wir haben uns in Schleswig-Holstein mit unseren 120 Hundequartieren und den 40 Plätzen für Katzen voll
etabliert“, sagte er und weist darauf hin, daß sein Tierhotel ganzjährig vierbeinige Gäste aufnimmt. Im Winter
sind die Einzelboxen beheizt, und eine Hundeküche zur Futterzubereitung, ein Hundesalon zum Baden mit
anschließender Warmluftdusche sowie Scheren und Trimmen gehören zum Service „des Hauses“.

Natürlich werden auch Futterwünsche von Herrchen und Frauchen für ihre Lieblinge berücksichtigt und vom
Tierarzt verordnete Medikamente (Tropfen oder Salben) werden ebenfalls gewissenhaft verabreicht. Mit dem
Ehepaar van Yperen sorgen drei Tierpflegerinnen hauptamtlich für das Wohlbefinden der Gäste. In den großen eingezäunten Freiausläufen tummeln sich getrennt die Hunde und Katzen, und es ist ihnen anzusehen, daß sie sich wohlfühlen.

Im Duschraum des Hundesalons ist Tierpflegerin Monika Dammrich, eine gelernte Pferdewartin, die auch schon im Sulky als Fahrerin an Trabrennen erfolgreich teilgenommen hat, dabei den Schäferhund „Gismo“ zu baden. Der läßt sich den Schaum genüßlich über die Schnauze laufen, um anschließend in die kleine Kabine zum Warmluftduschen zu laufen. Ein letztes Abtrocknen mit dem Handtuch, und Gismo ist salonfähig.

Gestern wies das Gästebuch – längst ersetzt durch den Computer – 35 Hundenamen auf, denn die Reisezeit
beginnt erst, auch die ersten zehn Katzen sitzen mauzend in ihren Körbchen. „Ihre Pflege obligt mir“, sagt Petra van Yperen. Erst seit rund sechs Jahren werden auch Katzen angenommen, die in ihrem Katzenhaus gar auf orientalischen Teppichen umherstolzieren.

Doch das ist noch nicht alles. Auf Wunsch werden die Hunde während ihres Urlaubs von Jens van Yperen auch geschult. Insbesondere in Gehorsam und zum Schutz- und Wachhund. Nach sechs Wochen Ausbildung hat der wilde Beißer gelernt, Herrchen und Frauchen zu akzeptieren und zu beschützen.

Wenn auch das Einzugsgebiet für Schulung und Unterkunft im Schwerpunkt bis Hannover und Bremen reicht,
auch aus Süd- und Westdeutschland haben Hunde schon in Brokenlande ihre Ausbildung oder Unterkunft
erhalten. Ein wohlhabender Unternehmer aus Ägypten hat zum Dank für die erfolgreich Schulung seines Hundes das Ehepaar Yperen schon zu einem 14tägigen kostenlosen Besuch an den Nil eingeladen. Doch für die weite Reise ließ ihnen ihr Hundehotel keine Zeit. „Wir werten die Einladung aber als Anerkennung dafür, daß wir gute Arbeit leisten“, sagen beide.“

Quelle: Tierhotel.de – Jens van Yperen

 

Struppi gehört ins Urlaubshotel

 

Auszug aus einer deutschen Tageszeitung – Die Welt

„Es ist erstaunlich, wieviele „Tierliebhaber“ ihren Struppi oder ihre Mimi während der Urlaubszeit einfach
aussetzen und ohne Haustier den schönsten Wochen des Jahres entgegenbrausen. Die Tierschutzvereine
hierzulande wissen ein „traurig’ Lied“ davon zu singen. Dabei gibt es überall Tierhotels. Das Tier-Domizil
Brokenlande bei Neumünster beispielsweise nimmt Hunde und Katzen auf. Unter dem Motto „Ferien für Hund
und Katze im Hotek“ sorgt Chefin Petra van Yperen dafür, daß jedes Pflegetier individuell nach Frauchens
Wünschen versorgt wird.“

Quelle: Tierhotel.de – Jens van Yperen

 

Hunds-Tage (Stern)

 

Gut 700 Haustiere werden jährlich in Hamburg ausgesetzt. Das Tierheim ist ausgebucht, aber in Hotels für
Vierbeiner sind noch Ferienplätze frei.

„Noch haben wir keine französischen Zustände“, sagt Volker Wenk, Gecshäftsführer des Tierheims in der
Süderstraße. Alljährlich im August, wenn ganz Frankreich aufbricht, werden dort Tausende von Haustieren aufdie Straße gejagt.

In Hamburg gibt es zur Urlaubszeit keinen „Hundeberg“, doch die Zahlen sind alamierend genug. 1984 wurden in der Hansestadt pro Tag immerhin zwei Hunde ausgesetzt – über 700 im Jahr, Tendenz steigend. Wenk führt die Entwicklung weniger auf die Reiselust zurück als auf Arbeitslosigkeit und stümperhafte Neuzüchter, die ihre Welpen nicht loswerden. Was die wenigsten wissen: Tieraussetzen ist bei uns strafbar.

Gerade zur Urlaubszeit reut oft ein spontanes vierbeiniges Weihnachtsgeschenk. Während die Familie sich auf
Formentera bräunt, muß „Fiffi“ irgendwo untergebracht werden. Wem das erst kurz vor der Abreise einfällt, der kann böse Überraschungen erleben. „Wir sind mit unseren 60 bis 80 Pensionsplätzen für die großen Ferien ausgebucht“, sagt Wenk, der vier Pfleger und einen Tierarzt für seine vierbeinigen Gäste beschäftigt: „Wir machen dabei an die 100 000 Mark Minus im Jahr:“

Private Tierhotel-Unternehmen hingegen wollen und müssen Geld verdienen; manche sind vornehmlich auf eine schnelle Mark aus. „Jeder, der sich einen Gewerbeschein besorgt, kann eine Tierpension aufmachen“, sagt Dr.Johannes Neitzel, Tierarzt aus der Süderstraße.

„Da pinselt einer riesengroß „Hundepension“ an seine Hauswand und wartet auf die Dummen“, hat Jens van
Yperen festgestellt. Er kennt die Branche wie kein anderer. Seit zehn Jahren betreibt er das „Geschäft mit
Herz“ (Yperen). Er hat einen großen Bauernhof in Brokenlande bei Neumünster zu einem komfortablen
Hundehotel mit 120 Plätzen umgebaut. „Wir sind sogar Ausbildungsbetrieb“, sagt der Hotelier. Neueste
Errungenschaft: ein Computer. „Der speichert die Daten aller Gäste – vom Lieblingsfutter bis zum Wehwehchen.“

Wer demnächst Hund, Katze, Meerschwein oder Hamster lieber einzeln und privat unterbringen möchte, sollte Karl-Heinz Hahn in Hamburg anrufen. Der Rentner hat im Vorjahr an die 300 Plätze für Tiere vermittelt.
Unentgeltlich, einzig und allein aus Tier- und Menschenliebe. Auch die Pensionsfamilien nehmen oft nur
Futtergeld.

Quelle: Stern

 

Ferien für Hund und Katze im Hotel Brokenlande. (EM)

 

Zum 13. Male wiederholt sich der Gründungstag des Hunde- und Katzenhotels van Yperen in Brokenlande.

Der Betrieb wurde von Jens van Yperen am 1. Juni 1976 gegründet. Seit frühester Jugend waren Tiere sein
Hobby, und daraus ist sein Beruf erwachsen. Inzwischen hat sich sein Betrieb im norddeutschen Raum fest
etabliert. Das Einzugsgebiet geht bis Hannover und Bremen. Die Hauptkundschaft kommt aus Hamburg und Kiel. Durch sehr gute Betreuung und Pflege der anvertrauten Tiere – die Kunden kommen im nächsten Jahr wieder – hat van Yperen sich einen guten Namen gemacht.

Der Standort ist nicht zu übersehen. Große Schilder an der Autobahn A 7 (Hamburg-Kiel/Flensburg) Abfahrt
Wittorf weisen auf den Betrieb. Von Hamburg und Kiel sind es nur ca. 25 Autominuten. Das Gelände umfaßt über 8.000 m2. Van Yperen und seine Ehefrau Petra, sowie 3 gelernte festangestellte Tierpfleger betreuen ganzjährig, sowie Aushilfen in den Ferien (Spitzenzeiten) die Tiere. 40 Katzen und 100 Hunde können ganzjährig (im Winter beheizt) aufgenommen werden. Zum Betrieb gehört eine Hundeküche zur Futterzubereitung, ein Hundesalon zum Baden, Warmluftdusche, Scheren und Trimmen der Hunde. Zum Service gehört es, auf Futterwünsche einzugehen, evtl. verordnete Tabletten weiter zu verabreichen, auf Ohren und Augen zu achten (Tropfen oder Salben). Große Freiausläufe sind vorhanden. In eingezäunten Flächen können sich Hund und Katze frei bewegen, natürlich getrennt. Angenommen werden nur schutzgeimpfte Tiere.

Geöffnet ganzjährig jeden Tag von 8.00 bis 18.00 Uhr. In dieser Zeit kann auch von Interessenten ohne
Voranmeldung besichtigt werden.

Quelle: Tierhotel.de – Jens van Yperen

 

Wohin, wenn Herrchen und Frauchen allein verreisen?

 

„Ein weiterer Tip ist das Hunde- und Katzenhotel in Brokenlande bei Neumünster. Seit 14 Jahren betreut Jens
van Yperen hier Vierbeiner. Zusammen mit seiner Frau Petra, zwei Tierpflegern und zwei Lehrlingen versorgt er im Sommer bis zu 100 Hunden und zehn Katzen. Kleintiere werden in Ausnahmefallen auch angenommen. Die „Feriengäste“ kommen aus ganz Schleswig-Holstein angereist. Dass es noch immer Tiere gibt, die ausgesetzt werden, ist Petra van Yperen ein Rätsel.
In Brokenlande „wohnen“ die Hunde tagsüber in großen Gehegen, nachts sind sie in festen Hundehäusern
untergebracht. „Katzen haben Einzelboxen und können, wenn sie daran gewöhnt sind, auch ins Freigehege.“
Wer noch einen Ferienplatz für seinen Vierbeiner sucht, kann sich anmelden beim Hunde- und Katzenhotel
Brokenlande, Petersilienweg 3, 04327/655.“

Quelle: Tierhotel.de – Jens van Yperen

 

Urlaub im Hotel für Hunde und Katzen: Fast wie im Hilton

 

Auszug aus einer amerikanischen Tagezeitung – Coloradoan.com (Virginia)

Neumünster (ap) Hunde werden zusammen mit dem Perserteppich in den Urlaub geschickt. Frauchen fragen an, ob das Futter mit Petersilie abgeschmeckt werde. Und der weiße Pudel soll sich nicht schmutzig machen.

Jens van Yperen, Besitzer eines Hunde- und Katzenhotels in Brokenlande bei Neumünster, ist mit den Abgründen der Tierliebe bestens vertraut: „Wir wollen zwar mehr ein Hilton für Tiere sein als eine Jugendherberge — aber wir legen Wert auf artgerechte Tierhaltung.“

Bis zu einhundert Hunde und zehn Katzen sind in dem Hotel wenige Meter abseits der Autobahn von Hamburg
nach Flensburg getrennt untergebracht. Sowohl die bellenden als auch die miauenden Vierbeiner leben in
beheizten Räumen, an die Ausläufe grenzen. „Jeder Hund bekommt hier einen Spielgefährten“, erzählt van
Yperen. Die Tiere nächtigen im beheizten Hundehaus oder in den überdachten Außenboxen, je nachdem, wie der Besitzer es wünscht. Wer seinen Hund in Brokenlande abgibt, muss eine gültige Schutzimpfung nachweisen. Je nach Größe des Hundes kostet der Aufenthalt zwischen 15 und 18 Mark am Tag.

„Viele Besitzer haben ein schlechtes Gewissen, ihren Hund hier abzugeben, während sie in den Urlaub fahren“, sagt van Yperen. „Deshalb geben sie den Tieren Pullover, Teppiche oder Schuhe mit, in der Hoffnung, dass Bello die Trennung dann leichter fällt, weil er ein Erinnerungsstück in seiner Nähe hat.“ Der 43 jährige und sein Team sind jedoch vom Gegenteil überzeugt: Die vielen anderen Hunde und die neue Umgebung ließen dem Hund kaum Gelegenheit, Herrchen oder Frauchen zu vermissen. Erst ein Geruch aus der gewohnten Umgebung „lässt den Hund nachts nach Mutti weinen“.

Drei ausgebildete Tierpflegerinnen kümmern sich neben dem Ehepaar van Yperen und zeitweisen Aushilfen
ganzjährig um ihre Schützlinge. Sie gehen täglich mit den Hunden aus, streicheln und bürsten sie. Auf
Sonderwünsche und unvorhergesehene Ereignisse ist die Hotelmannschaft vorbereitet. „Wir hatten auch schon einen Hund, der nur Hühnchen vertragen hat“, erzählt „Petra van Yperen. „Für den haben wir jeden Tag ein ungewürztes Hähnchen aus dem Imbiss geholt.“

Quelle: Weser Kurier

 

Tierbesitzer loben van Yperens Fürsorge

 

Auszug aus einer deutschen Tageszeitung – Fränkische Nachrichten

„Zum 13. Mal wiederholt sich der Gründungstag des Hunde- und Katzenhotels van Yperen in Brokenlande. Der
Betrieb wurde von Jens van Yperen am 1. Juni 1976 gegründet. Seit frühester Jugend waren Tiere sein Hobby, daraus ist sein Beruf erwachsen. Inzwischen hat sich sein Betrieb im norddeutschen Raum fest etabliert. Das Einzugsgebiet geht bis Hannover und Bremen. Die Hauptkundschaft kommt aus Hamburg und Kiel. Durch die intensive Betreuung und Pflege der anvertrauten Tiere – die Kunden kommen im nächsten Jahr wieder – hat van Yperen sich einen guten Namen gemacht.

Der Standort ist nicht zu übersehen. Große Schilder an der Autobahn A 7 (Hamburg – Flensburg/Kiel) Abfahrt
Wittorf weisen auf den Betrieb. Von Hamburg und Kiel sind es nur 25 Autominuten. Das Gelände umfaßt über
8.000 Quadratmeter.

Van Yperen und seine Frau Petra sowie drei gelernte festangestellte Tierpfleger betreuen ganzjährig, unterstützt von Aushilfen in den Ferien (Spitzenzeiten), die Tiere, 40 Katzen und 100 Hunde können ganzjährig (im Winter beheizt) aufgenommen werden. Zum Betrieb gehört eine Hundeküche zur Futterbereitung, ein Hundesalon zum Baden, Warmluftdusche, Scheren und Trimmen der Hunde. Zum Service gehört es, auf Futterwünsche einzugehen, verordnete Tabletten weiter zu verabreichen, auf Ohren und Augen zu achten (Tropfen oder Salben).

Große Freiausläufe sind vorhanden. In eingezäunten Flächen können sich Hunde und Katzen frei bewegen,
natürlich getrennt. Angenommen werden nur schutzgeimpfte Tiere. Wie beliebt das Hotel ist, zeigen folgende
Zitate von Kunden: „Wir sind froh, den Hund bei Ihnen lassen zu können, ohne Sorgen fahren wir in den Urlaub.“ „Sie und Ihr Personal haben unserem Hund sehr gute Pflege gegeben.“ „Wir bedanken uns noch einmal für Ihre Mühe und versichern, daß wir künftig Ihr Haus weiter empfehlen werden.“

Geöffnet ist das Tierhotel jeden Tag von 8 bis 18 Uhr. In dieser Zeit kann es auch von Interessenten ohne
Voranmeldung besichtigt werden.“

Quelle: Tierhotel.de – Jens van Yperen

 

Tierhotel – auf Streicheleinheiten muss kein Tier verzichten

 

Großenaspe (bdo) Die sechsjährige Hündin „Bonny“ kommt langsam auf den Hof getrottet, von Monika
Dämmrich an der Leine geführt. Doch als Bonny ihr Herrchen Helmut Saucke entdeckt, ist sie kaum zu bändigen und springt dem Hamburger vor Freude fast ins Gesicht. „Bonny“ hat sechs Tage im Hundehotel in Brokenlande gewohnt, weil Saucke zu einer Hochzeit reiste, den Hund nicht mitnehmen konnte, aber während seiner Abwesenheit eine gute Betreuung für das Tier brauchte.

Im Hunde- und Katzenhotel von Jens van Yperen war die Hündin prima aufgehoben. „Ich bin gespannt, ob
Bonny mich noch erkennt“, hatte Helmut Saucke vorher gesagt. „Mein Hund fühlt sich hier sehr wohl und ist
vornehm untergebracht. Ich habe ihn schon zum zweiten Mal bei van Yperen in Pflege gegeben.“ „Wir geben uns Mühe“, entgegnet der 54 jährige Besitzer der gepflegten Anlage im Petersilienweg in Brokenlande, nahe der Autobahn.

Bei van Yperen klingelt seit Ferienbeginn das Telefon am laufenden Band. „Das ist alljährlich so, denn am letzten Schultag suchen viele noch ein Quartier für ihren Hund oder die Katze, wenn sie verreisen wollen“, erzählt der Tierhotelier. Im Haus, das maximal Platz für 150 Hunde und 30 Katzen hat, sind noch Zimmer frei. Die Preise richten sich nach der Größe des Gastes.

Hunde und Katzen werden auf dem Hof weit auseinander untergebracht, keiner fühlt sich durch den anderen
gestört. Jeder hat seine eigene Box. Auch auf die Schlafgewohnheiten wird Rücksicht genommen. Wer zu Hausenachts draußen bleibt, kommt auch im Hundehotel in einen überdachten Käfig im Freien, die anderen in ein sauberes Gebäude.

„Betreuung, Haltung und Pflege verstehen wir so, daß die Besitzer beruhigt in Urlaub fahren und das Gefühl
haben können, bei uns ist das Tier bestens versorgt“, sagt van Yperen. Wer gewöhnt ist, zu Hause viele
Streicheleinheiten zu bekommen, muß auch im Tierhotel nicht darauf verzichten. Jens van Yperen, eine
Tierpflegerin sowie die drei Auszubildenden sind bemüht kümmern sich um die vierbeinigen Hausgäste.

Jeder Hund erhält täglich seinen Spaziergang oder Auslauf. Zur täglichen Pflege gehören Handgriffe wie
Kämmen, Bürsten und das Auswischen der Augen. Im modernen Hundebad mit der Trockenbox und dem
Frisiertisch lassen sich die meisten Gäste gerne behandeln. Zu fressen gibt es beste Kost, zum Beispiel gekochtes Fleisch mit Hundeflocken, soviel das Tier mag, denn es ist hier viel aufregender als zu Hause: Das macht Appetit. „Im Kopf des Hundes geht viel vor. Er sieht bei uns so viele Hunde wie er noch nie gesehen hat, das haut ihn um“, meint van Yperen. Er hat ein Gespür für seine Schützlinge: „Der Hund ist keine Maschine.“ In Brokenlande haben die Tiere ein schönes Hundeleben.

Quelle: Holsteinischer Courier

 

In den Ferien ist Hochsaison im Hunde- und Katzenhotel Brokenlande

 

Trimmen und Bürsten gehört zum Service NEUMÜNSTER (W.K.) Wenn es Herrchen oder Frauchen zur Urlaubszeit in die Ferne zieht, ist auch Jens van Yperens Hunde- und Katzenhotel in Brokenlande ausgebucht.

Seit elf Jahren bietet van Yperen Unterkunft mit Vollpension für Muschis und Bellos aller Rassen und Größen.
Vom Pekinesen bis zur deutschen Dogge, von der rassigen Perserkatze bis zum charaktervollen Hauskater -im
größten Hotel für Vierbeiner in Norddeutschland werden die lieben Kleinen von fünf Mitarbeitern gehegt und
gepflegt.

Das Gros der Kundschaft kommt aus Hamburg. Während der Hochsaison in den Sommerferien macht der agile
Hundevater aus Brokenlande sein bestes Geschäft: Mit rund 80 Hunden und 25 Katzen ist das Hotel restlos
ausgebucht. Zum Tagespreis von dreizehn bis sechzehn Mark wird hier gepflegt und gefüttert, getrimmt,
gekämmt und gebürstet, gewaschen und geföhnt.

Auch Auslauf ist möglich – allerdings nur in einem umzäunten Gelände. Van Yperen: „Sicherheit ist Thema
Nummer eins!“ Und wenn die Gäste abends müde geworden sind, werden sie in ihre beheizten Einzelkabinen
geführt. So entstehen keine Raufereien und ein Tag in einem Tierleben endet in einem friedvollen Schlummer.

Van Yperen sieht den Vorteil seines Hotels darin, dass seine Gäste in Gesellschaft sind: „Ich fühle mich als
Aufsicht. Die Tiere machen neue und gute Erfahrungen!“ Der unverbindliche Flirt mit einer koketten Hündin soll schon manchen Rüden problemlos über sein Heimweh hinweg getröstet haben.

Außerhalb der Hotelsaison betreibt van Yperen eine Hundeschule. Wer seinem Wauwi Gehorsam beibringen will, muss sich den Drill allerdings etwas kosten lassen. Für sechs Wochen Ausbildung muss der Besitzer 1880 Mark hinblättern.

Doch nicht jeder Hund braucht diesen Unterricht in Artigkeit und Wachsamkeit: „Meist kommen die Rabauken zur Ausbildung. Durch das Training werden sie in die Schranken verwiesen.“ Die Ausbildung zum Schutzhund dient nicht dem Ziel, betont van Yperen, den Hund zum „wilden Beißer“ auszubilden. Der Schutzhund-Azubi erlernt das „Stellen und Verbellen“ eines Angreifers. Zugeschnappt werden darf nur in Notfällen.

Eine Bedingung müssen vor der Anmeldung im Hundehotel in Brokenlande erfüllt sein: Nur schutzgeimpfte Tiere dürfen sich ins „Gästebuch“ eintragen.

Quelle: Weser Kurier

 

BROKENLANDE: Giganten-Sofa mit Hund und Katze zieht Blicke auf sich
Knallroter Blickfang

 

BROKENLANDE (dpa/ben). „Ich wollte schon immer mal große Objekte schaffen“, gesteht Peter Schultz (41), der Karikaturist und Graphik-Designer aus Neumünster. Jetzt hat er eines kreiert. Doch er hat wohl zunächst nicht geahnt, daß sein „Erstling“ zu einem tonnenschweren Monstrum von sechs Metern Breite, zwei Metern Höhe und einem 1,2 Tonnen schweren Sofa geraten würde.

Das Giganten-Sofa in knalligem Rot auf der Rückseite des Hunde- und Katzenhotels seiner Freunde Jens und
Petra van Yperen in Brokenlande zieht nun vor allem Autofahrer-Blicke auf sich, steht es doch nahe der A 7.
Passend dazu hat Schultz auf dem Sitzmöbel noch einen überdimensionalen Hund und eine Katze im XXL-Format platziert.

„Die Idee ist Jens und mir aus einer Bierlaune heraus gekommen“, bekennt Peter Schultz. Hinzukam, daß das
Ehepaar van Yperen schon länger darüber nachgedacht hatte, das schlichte Hinweisschild für das Katzen-und
Hundehotel durch einen farblichen Blickfang zu ergänzen. „Wir wollten auch ausdrücken, daß sich Hunde und
Katzen bei uns wohlfühlen können. Und so eine Couch passt doch optimal dazu“, findet Petra van Yperen.

Und so war aus Spaß ernst geworden, und vor zehn Wochen begann Peter Schultz in einem Schuppen auf dem Yperen-Grundstück, aus Styropor die grobe Form für Sofa und Tiere zu schneiden. Die wurden mit Maschendraht umhüllt und darauf die endgültige Form aus schnelltrocknendem Mörtel modelliert. Anschließend wurde das Ganze mit flüssigen Polyester überzogen und danach mit zwei Schichten Bootslack koloriert. Schultz: »Allein das Material hat rund 5000 Mark gekostet“. Über sein Künstlerhonorar schweigt er sich aus.

Am vergangenen Sonnabend wurde das „Gesamtkunstwerk“ dann mit Hilfe eines starken Traktors an seinen
Platz transportiert. Seitdem staunt der Laie, und der Autofahrer auf der A7 in Höhe Brokenlande wundert sich.

Aber eines ist sicher: Der All-round-Künstler will es bei dem Riesen-Sofa nicht belassen. „Jetzt werde ich auch
Personen im Maßstab 1:1 modellieren“, wobei er keineswegs seine Kleinmodelle, Airbrush-Werke, Öl- und
Aquarellmalerei vernachlässigen will.

Quelle: Holsteinischer Courier